DSV Hamburg im Theater an der Marschnerstraße

DSV Hamburg im Theater an der Marschnerstraße: Hier findet ihr Informationen zu den Theaterstücken des Hamburger Amateurtheaters – Bilder, Programmankündigungen und Internes.

 

Unser nächstes Stück im März: Gode Geister

 

16. – 18. März 2018
Niederdeutsche Komödie von Pam Valentine 
Regie: Carsten Hinz

Nach einem tödlichen Bootsunfall outet sich Jakob Kehlmann ausgerechnet bei der Einlasskontrolle zum Himmel als Atheist. Abgewiesen kehrt er mit seiner Frau Susi in ihr Haus zurück: Als Geister. Darunter zu leiden hat der Makler Markus Weber. Versucht er doch, das Anwesen zu vermieten, in dem es vermeintlich spukt. Erst das sympathische Paar Simon und Felicitas überzeugt die Geister und darf einziehen. Eine kuriose Gemeinschaft entsteht, mit der Sie die verschiedenen Facetten des Lebens mitfühlen dürfen. Fiebern Sie mit, wenn eine folgenschwere Entscheidung während der Hausgeburt getroffen werden muss und beschützen Sie mit den „goden Geistern“ das junge Paar.

„Gode Geister“ – eine plattdeutsche Komödie, voller humorvoller Dialoge.

Ort: Theater an der Marschnerstraße

Beginn: 16.03./17.03.: 19.30 Uhr und 18.03.: 18 Uhr


Rückblick: Was geschah wirklich mit Baby Jane?

19. – 21. Januar 2018
Ein Thriller von Henry Farrell
Regie: Carmen Schneider

Seit dem mysteriösen Autounfall, der die Film-Karriere der umjubelten Schauspielerin Blanche Hudson jäh beendete, leben die Schwestern Blanche und Jane zurückgezogen in ihrer Villa in Hollywood. Obwohl sich die beiden innig hassen, kümmert sich Jane um ihre an den Rollstuhl gefesselte Schwester. Jane hängt an der Schnapsflasche und verliert mehr und mehr den Bezug zur Realität. Sie kündigt dem Hausmädchen Edna, hält Blanche wie eine Gefangene im Haus, plant ihr eigenes Comeback und engagiert den arbeitslosen Pianisten Edwin Flagg.

Erleben Sie das Psychogramm eines Geschwisterkrieges, das ebenso fesselnd wie erschreckend ist und Sie bis zum Schluss in Atem halten wird.

Ort: Theater an der Marschnerstraße

Fotos von der Generalprobe

© Britta Loose-Buhr